Aktivitäten

Hier erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der Mitglieder unserer  Wählergruppe.

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1 week ago

Bürger für Vorpommern-Rügen

Kreistagsfraktion BVR/FW ist jetzt auch mit eigener Homepage mit weiteren Informationen und Mitteilungen zur Fraktionsarbeit sowie Terminen der Fraktion am Start.
www.kreistagsfraktion-bvr-fw.de
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2 weeks ago

Bürger für Vorpommern-Rügen

Zu wenige Fachärzte in Barth, zu lange Wege und zu langes Warten bei Fahrten mit Bus und Bahn zu Ärzten und Behörden von Barth nach Stralsund, eine zu kleine Rente bei zu vielen älteren Leuten und in puncto Schulschwimmen immer noch keine Schwimmhalle in Barth. Das waren nur einige der Sorgen und Probleme, die die Mitglieder der Fraktion BVR/FW bei ihrem ersten Bürgersprechtag in Barth zu hören bekamen. Dabei klang auch immer wieder die Befürchtung durch, dass aufgrund dieser vor allen Dingen für ältere Menschen schwierigen Situation diese letztlich vermehrt aus der Stadt wegziehen würden. Gerade die angespannte medizinische Versorgung im Bereich der Fachärzte in Barth macht es für die Älteren sehr schwer.
„Die Situationsanalyse, dass die Gesundheitsversorgung besonders in Kleinstädten wie Barth immer schlechter wird, ist bedauerlicher Weise richtig. Überall hört und sieht man es. Unsere Fraktion wird dem nicht weiter tatenlos zuschauen“, verdeutlicht Fraktionsvorsitzender Mathias Löttge.
Die Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass die angespannte Situation der Gesundheitsversorgung in weiten Teilen von Vorpommern-Rügen endlich im Kreistag eine Rolle spielt und die Gesundheitsversorgung im Ausschuss für Gesundheit und Soziales zum Thema machen. „In der Hoffnung, dass wir dort auf offene Ohren treffen. Wir wollen den Finger in die Wunde legen und Konkretes für unsere älteren Bürger erreichen“, ergänzt Dirk Leistner, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Die Probleme der älteren Menschen haben bisher im Grunde niemanden wirklich interessiert, ist er sich sicher. Denn hierbei geht es um mehr als nur um abgesenkte Bordsteine.
„Wir alle haben ein großes Problem, wenn kein Arzt mehr bereit ist, mit seiner Praxis in den ländlichen Raum zu gehen. Daher werden wir als Fraktion uns für die Schaffung von Rahmenbedingungen einsetzen, damit junge Ärzte für sich wieder eine berufliche Zukunft auch in unseren Kleinstädten sehen“, betont Mathias Löttge. Den Herausforderungen eines fortschreitenden demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels bei den Ärzten muss sich der Kreistag stellen. Und das heißt: Spezialisierte Behandlungsangebote müssen für alle Bürger in angemessener Zeit erreichbar und zugleich muss für die Menschen die Teilhabe am medizinischen Fortschritt gewährleistet sein. Es geht zum Beispiel nicht, dass die Barther zum Röntgen eigens nach Stralsund müssen. Für ältere Menschen ohne Auto und einer kleinen Rente, die unter Umständen schlecht zu Fuß sind, aber keinen Pflegegrad haben, wird es mit mehrmaligem Umsteigen von Bus auf Bahn und zurück auf den Bus zu einer regelrechten Tortur.
Die kommunalpolitisch-spezifischen Probleme, die die Stadt Barth betreffen, wie die Situation des seit langem geplanten und immer noch nicht realisierten Schwimmbads, nicht korrekt eingestellte Straßenbeleuchtungen, die angedachte Sanierung des Sportplatzes und der zusehends teurer werdende Schulcampus werden Dirk Leistner und Heike Lohrmann, die ebenfalls auch Barther Stadtvertreter sind, mit in die entsprechenden Gremien der Stadt nehmen, um sie dort zu besprechen.
Während des Bürgersprechtages wurde der Fraktion BVR/FW immer wieder bestätigt, dass es für die Fraktion gut sei, parteilos zu sein und damit überparteilich agieren zu können. „Aufgrund dessen können Sie mehr ausstrahlen. Ich habe das Gefühl, dass Sie auch uns kleine Leute mit im Blick haben“, so eine Gesprächspartnerin.
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3 weeks ago

Bürger für Vorpommern-Rügen

Die Kreistagsfraktion BVR/FW stellt zukünftig auch im neu geschaffenen Mobilitätsausschuss mit Heike Lohrmann einen der stellvertretenden Ausschussvorsitzenden.
“Als kleinste Fraktion im Kreistag freuen wir uns, dass es uns erneut gelungen ist, in einem weiteren wichtigen Ausschuss den Posten des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden zu besetzen“, betont Fraktionsvorsitzender Mathias Löttge. Der Mobilitätsausschuss wurde in dieser Wahlperiode neu als ständiger Ausschuss gebildet, wofür die Hauptsatzung des Kreistages entsprechend geändert werden musste. Der Kreistag hatte auf seiner Sitzung im September hierfür grünes Licht gegeben. Der neue Mobilitätsausschuss beschäftigt sich mit Fragen des öffentlichen Personennahverkehrs, der Schülerbeförderung, des Radverkehrs sowie mit Mobilitätskonzepten, insbesondere der Elektromobilität sowie mit Anliegen zur Verbesserung der Mobilität von Menschen mit Handicaps. Den Ausschüssen kommt in der kommunalen Praxis eine hohe Bedeutung zu, da hier die fachlichen Entscheidungen für den Kreistag vorbereitet werden. Die Ausschussvorsitzenden bereiten die Sitzungen vor, berufen sie ein und leiten sie, weshalb ihnen eine bedeutende Stellung bei der Arbeit der Ausschüsse zukommt.
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3 weeks ago

Bürger für Vorpommern-Rügen

Die Fraktion BVR/FW hat eine Anfrage zum aktuellen Sachstand in puncto Umsetzung des Kreistagsbeschlusses zum Erhalt eines Abstiegs am Königsstuhl an Landrat Dr. Kerth gestellt. Der Kreistag Vorpommern-Rügen hatte sich auf seiner Sitzung am 11.03.2019 zum Erhalt eines Abstiegs am Königsstuhl bekannt. Landrat Dr. Kerth war dabei explizit beauftragt worden, sich für den Erhalt eines Abstiegs am Königsstuhl bei der Landesregierung einzusetzen.

Die Fraktion BVR/FW möchte in ihrer Anfrage wissen, welche konkreten Schritte der Landrat im Zuge seiner ausdrücklichen Beauftragung bisher unternommen hat und welche konkreten Ergebnissen hierzu bereits vorliegen.

Ein Abstieg zum Königsstuhl wurde erstmalig 1795 erwähnt. In der zuletzt funktionalen Form wurde der Abstieg 1992/93 errichtet. Der Abstieg besaß für die Insel Rügen einen großen Stellenwert gerade auch vor dem Hintergrund der touristischen Entwicklung und galt als besonderes touristisches Erlebnis. Der Königsstuhl samt Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund ist ein Wahrzeichen für die Insel Rügen mit dem angrenzenden Festland und damit für unseren Landkreis. Er wird zugleich landesweit als Marketinginstrument genutzt. Damit besitzt der Königsstuhl einen überregionalen hohen Wiedererkennungseffekt und ist darüber hinaus für die Einheimischen mit ein wesentliches Identifikationsmerkmal.
Der Abstieg wurde 2016 beschädigt und anschließend durch das Nationalparkamt Jasmund zum Teil demontiert. Damit ist ein Abstieg nicht mehr möglich. Ohne die Möglichkeit des Abstiegs verliert der Königsstuhl an Attraktivität, was bereits Auswirkungen auf die Gemeinde und auf touristische Anbieter vor Ort hat. Wirtschaftliche Nachteile sind schon jetzt spürbar. Das Marketingversprechen Wandertourismus kann am Königsstuhl nicht mehr realisiert werden, was zur Verärgerung und einer geringeren Verweildauer der Touristen am Königsstuhl bereits geführt hat. Hinzu kommt, dass sich bei erforderlichen Hilfeleistungen die Situation aufgrund des fehlenden Abstiegs für die Retter als überaus schwierig darstellt.
Das zuständige Landwirtschaftsministerium MV hat sich gegen eine Wiederherstellung des Abstiegs ausgesprochen.

Das Bild vom Königsstuhl hat freundlicher Weise unser Sachkundiger Einwohner Mario Galepp für den Beitrag zur Verfügung gestellt 😃. Besten Dank nochmals dafür, lieber Mario👏.
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1 month ago

Bürger für Vorpommern-Rügen

Die Fraktion Bürger für Vorpommern-Rügen/Freie Wähler des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen ist jetzt auch auf Facebook aktiv und stellt sich vor… mehr lesen…See Less

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1 month ago

Bürger für Vorpommern-Rügen

Rita Falkert (Freie Wähler) arbeitet für die Kreistagsfraktion BVR/FW im Haushalts- und Finanzausschuss. Zugleich ist sie die Stellvertreterin des Fraktionsvorsitzenden Mathias Löttge im Ausschuss für Soziales und Gesundheit. Rita Falkert ist Fraktionsmitglied und Kreistagsabgeordnete. Ihr zentrales Anliegen: Nachhaltiges Haushalten im Landkreis VR durch solide Haushaltspolitik mit lösungsorientierten und tragfähigen Zukunftskonzepten. Hierzu gehört für Rita Falkert auch die Gestaltung einer moderaten Kreisumlage, um die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen im Landkreis zu unterstützen. mehr lesen…See Less

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